Welche Kissen helfen bei Nacken- und Rückenschmerzen?

Schlechte Schlafpositionen oder Matratzen mit dem falschen Härtegrad fördern Schmerzen im Bereich des Nackens und des Rückens. Nackenstützkissen können hierbei Abhilfe schaffen.

Warum Nackenstützkissen?

Anders als kuschelige und leicht in Form bringende Kissen, können stabilisierende Nackenstützkissen eine gerade Halswirbelsäulenstellung unterstützen, die zu einem entspannteren Schlaf führt, da Fehlhaltungen in der Wirbelsäule vermieden werden können. Diese Fehlhaltungen können dazu führen, dass die Bandscheiben nicht mit ausreichend Nährflüssigkeit versorgt werden, wodurch Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich auftreten können.

Welche Nackenstützkissen haben eine stabilisierende Wirkung?

Ergonomisch geformte Schlafkissen stabilisieren die Halswirbelsäule am stärksten. Die Mulde solcher Kissen verhilft dem Kopf zu mehr Halt und die Bogen der Kissen schmiegen sich dem Hals an, wodurch eine Druckentlastung entsteht. Wichtig ist aber, dass die Wirbelsäule dabei gerade aufliegt und keine Überstreckung nach oben oder unten entstehen kann. Die Schultern sollten dazu auf der Matratze aufliegen, sodass nur der Kopf und der Nacken von dem Stützkissen getragen werden.

Bei Seitenschläfern sind höhere Kissen bzw. Polster zu empfehlen, damit der Bereich zwischen Schulter und Kopf am besten ausgefüllt wird und eine entspannte Schlafhaltung eingenommen werden kann.

Modelle von Tempur, die sowohl ergonomisch als auch unterschiedlich in ihren Höhen sind, eignen sich besonders gut.

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